Speicher und Flexibilität
Wir legen Speicher so aus, dass Anschlussleistung, Dimensionierung, Betriebsstrategie und Erlöspfade zusammenpassen - von der ersten Rechnung bis zur EPC-Fähigkeit.
Wir prüfen, strukturieren und entwickeln - als unternehmerischer Partner.
Wir prüfen, welche Nutzung ein Standort technisch und wirtschaftlich trägt: Batteriespeicher, PV oder Ladeinfrastruktur, gerechnet mit unserem eigenen, KI-gestützten Modell für Netzanschluss, Lastprofile, CAPEX und Erlöse. Rechenzentrum, Wasserstoff und industrielle Last denken wir von Anfang an mit - als strategische Optionen im Gesamtkonzept des Standorts.
Wert entsteht im Zusammenspiel dieser Parameter
Wer heute Energieinfrastruktur entwickelt, arbeitet unter neuen Regeln. Vier davon bestimmen derzeit jede Projektentscheidung.
Seit April 2026 vergeben die Übertragungsnetzbetreiber Anschlüsse nicht mehr nach Eingangsdatum. Das Reifegradverfahren bewertet Anträge in festen Zyklen nach nachprüfbaren Kriterien und Realisierungswahrscheinlichkeit.
Rund 270 GW Anschlussanträge liegen allein auf Übertragungsnetzebene vor, über 200 GW davon für Großspeicher. Zusagen gibt es für etwa 51 GW. Die Verteilnetze melden zusätzlich Anfragen von geschätzt weiteren 600 GW.
Die Entgeltsystematik wird bis 2029 neu gefasst: Speicher sollen künftig ein Kapazitätsentgelt zahlen, voraussichtlich 4 bis 7 EUR pro kW und Jahr. Über Bandlast und atypische Netznutzung wird ab 2027 neu entschieden.
Die 20-jährige Netzentgeltbefreiung für Speicher bleibt nur erhalten, wenn die finale Investitionsentscheidung vor der AgNes-Festlegung dokumentiert ist und die Anlage bis August 2029 in Betrieb geht. Dieses Fenster schließt sich Ende 2026.
Alle vier Entwicklungen belohnen dasselbe: Projekte, die früh prüfbar, technisch sauber und wirtschaftlich entschieden sind. Genau daran arbeiten wir.
Quellen: Übertragungsnetzbetreiber (netztransparenz.de), Bundesnetzagentur. Stand Juli 2026.
Autarkis prüft, strukturiert und entwickelt Energieprojekte an der Schnittstelle von Netzanschluss, Fläche, Nachfrage und Kapital - für Eigentümer, Betreiber und Investoren.
Der Wert eines Standorts entsteht dort, wo knappe Anschlussleistung, Entwicklungsrechte und die richtige Nutzung zusammenkommen: Speicher, Rechenzentrum, Elektrolyse, PV oder industrielle Last. Wir führen diese Optionen in eine Struktur, die Due Diligence, Verhandlung und Finanzierung trägt.
Grundlage ist unser eigenes Modell. Es macht jede Annahme prüfbar - vom Lastgang bis zur Sensitivität der Investitionsrechnung. Was nicht trägt, benennen wir früh.
Autarkis entwickelt Energieinfrastruktur aus der Anschluss- und Standortlogik heraus. Im Kern steht eine Frage: Wie wird knappe Anschlussleistung zwischen Speicher, Rechenzentrum, Wasserstoff und industrieller Nachfrage am besten aufgeteilt?
Wir legen Speicher so aus, dass Anschlussleistung, Dimensionierung, Betriebsstrategie und Erlöspfade zusammenpassen - von der ersten Rechnung bis zur EPC-Fähigkeit.
Rechenzentren brauchen planbare Anschlussleistung, tragfähige Flächen, Kühlung und Genehmigung. Wir führen diese Ebenen früh zusammen - mit klaren Schnittstellen zur Energieseite.
Elektrolyse und industrielle Abnahme brauchen dieselben Grundlagen wie jede andere Nutzung: Netzanschluss, Fläche, Genehmigung. Deshalb ordnen wir sie früh in die Standortlogik ein, als einen Baustein im Gesamtkonzept.
Der Netzanschluss ist das knappste Gut. Wir sichern Anschlusslogik, Allokation und Entwicklungsrechte - und halten die Nutzung technisch trennbar.
Jede Annahme läuft so lange gegen Technik, Wirtschaftlichkeit und Umsetzung, bis klar ist, ob das Projekt trägt - und wenn nicht, warum.
Wir verdichten Anschlusslage, Fläche, Last, Erzeugung, Genehmigungsumfeld und Partnerinteresse zu einem klaren Standortbild.
Speicher und PV rechnen wir bis auf die Wirtschaftlichkeitsebene durch. Rechenzentrum, Wasserstoff und industrielle Lasten kommen als strategische Nutzungspfade hinzu und finden ihren Platz im selben Standortkonzept.
Wir ordnen Netzanschlussrechte, Allokation, Partnerrollen, Kosten und Meilensteine, bis das Projekt prüfbar und verhandelbar ist.
Wir führen technische Trennbarkeit, CAPEX, Genehmigungsweg, EPC-Schnittstellen und Risikoverteilung zur Entscheidungsvorlage zusammen.
Autarkis Analytics ist das KI-gestützte Modell hinter unserer Arbeit. Es koppelt Standort, Last, Erzeugung, Speicher, Netzanschluss, CAPEX und Erlöse - und zeigt, welche Annahme das Ergebnis trägt und welche es kippt.
Für Projektentwicklung: schnelle Variantenprüfung und belastbare Vorstrukturierung.
Für Investoren: transparente Annahmen, Sensitivitäten und entscheidungsfähige Ergebnisgrößen.
Für Partner: gemeinsame Datengrundlage statt paralleler Excel-, EPC- und Gutachterlogiken.
McKinsey-Berater, Gründer mehrerer Digitalunternehmen, dann über ein Jahrzehnt Gründungs-CEO der Tegel Projekt GmbH: verantwortlich für die Entwicklung von Berlin TXL, die Nachnutzung des Flughafens Tegel als Innovations- und Stadtquartier - mit Netzanschluss, Energieversorgung und Infrastruktur im Maßstab eines Stadtteils. Diese Verbindung prägt Autarkis: analytische Schärfe, digitale Modelle, große Infrastruktur.
Sechs Ausgangslagen aus unserer Arbeit, bewusst abstrahiert: von lokalen Energieprojekten bis zu stromintensiven Großvorhaben mit Speicher, Rechenzentrum, Wasserstoff und Netzanschlussstrategie.
Allokation knapper Anschlussleistung zwischen Speicher, Rechenzentrum und Elektrolyse.
Anschlussleistung, Fläche, Kühlung, Partnerstruktur und Investierbarkeit zusammenführen.
Elektrolyse, Abnahme und Netzanschluss in eine tragfähige Projektstruktur einordnen.
Autarkis prüft Netzanschluss, Fläche, Nutzung und Wirtschaftlichkeit - und entwickelt daraus einen klaren Projektpfad.